ARCHAE-AKADEMIE:  Ausverkauf „Energie“ versus seriöse Angebote

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl

Vorstand an der Universitätsklinik Kinder- und Jugendheilkunde, Zentrum für Kinder-und Jugendmedizin, Uniklinikum  Salzburg, Paracelsus Medizinische Privatuniversität

22.09.2018, 16- 18 Uhr

(im Rahmen der ARCHAE-COME TOGETHER-TAGUNG)

Johannes-Schlößl, Mönchsberg 24, 5020 Salzburg

Immer mehr (Human-, Tier-, Raum-)Energetiker bieten in einem boomenden Feld Ihre Dienstleistungen an.  Viele Menschen kommen im eigenen Somatisierungstrip zum eindeutigen Schluss, einen körperlichen Energiemangel zu haben und enden mit der Frage, ob ihre zelluläre Energieproduktion ausreichend funktioniere, ob eine mitochondriale Dysfunktion oder gar Krankheit vorliegen könnte.  Zudem gibt  es in unserer Gesellschaft viele Fälle mit Burn-out, psychischen Erschöpfungserscheinungen und psychosomatischen Beschwerden.


Anmeldung: Email

Easy-Way-Anmeldung: 0677 /612 1919 2

Kosten: 30 Euro – Unkostenbeitrag


Tatsächlich ist die Frage nach einer mitochondrialen Funktionsstörung, mitochondrialen Erkrankung oder zumindest mitochondrialen Beteiligung an einer körperlichen Schwäche nicht ganz einfach zu differenzieren. Die vorschnelle psychosomatische Klassifizierung ist oft nicht hilfreich. Eines aber ist klar: die Energie zum Leben kommt nicht nur aus der der Verbrennung von Eiweiß, Fett und Kohlehydraten und der mitochondrialen ATP- Produktion und sondern bei der biopsychosozialen Betrachtungsweise noch von woanders her. Aus einer guten Zusammenschau, die gemeinsam mit dem Patienten analysiert und gut kommuniziert werden muss, kann die ganzheitliche Betrachtung dem Patienten Einblick geben und damit auch Hilfestellung bieten für die nächsten Schritte.Prof. Sperl gibt als Experte für die mitochondriale Energieproduktion einen persönlichen Erfahrungsbericht.

Immer mehr (Human-, Tier-, Raum-)Energetiker bieten in einem boomenden Feld Ihre Dienstleistungen an.  Viele Menschen kommen im eigenen Somatisierungstrip zum eindeutigen Schluss, einen körperlichen Energiemangel zu haben und enden mit der Frage, ob ihre zelluläre Energieproduktion ausreichend funktioniere, ob eine mitochondriale Dysfunktion oder gar Krankheit vorliegen könnte.  Zudem gibt  es in unserer Gesellschaft viele Fälle mit Burn-out, psychischen Erschöpfungserscheinungen und psychosomatischen Beschwerden.

Tatsächlich ist die Frage nach einer mitochondrialen Funktionsstörung, mitochondrialen Erkrankung oder zumindest mitochondrialen Beteiligung an einer körperlichen Schwäche nicht ganz einfach zu differenzieren. Die vorschnelle psychosomatische Klassifizierung ist oft nicht hilfreich. Eines aber ist klar: die Energie zum Leben kommt nicht nur aus der der Verbrennung von Eiweiß, Fett und Kohlehydraten und der mitochondrialen ATP- Produktion und sondern bei der biopsychosozialen Betrachtungsweise noch von woanders her. Aus einer guten Zusammenschau, die gemeinsam mit dem Patienten analysiert und gut kommuniziert werden muss, kann die ganzheitliche Betrachtung dem Patienten Einblick geben und damit auch Hilfestellung bieten für die nächsten Schritte.Prof. Sperl gibt als Experte für die mitochondriale Energieproduktion einen persönlichen Erfahrungsbericht.