Losung und Lehrtext für Dienstag, 7. Februar 2012:
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
Psalm 93,4
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.
Markus 4,39

Dieser zweite MEDKong hat den Ersten, wie auch unsere Erwartungen um Einiges übertroffen. Mit 120 Teilnehmern aus Österreich und seinen Nachbarstaaten bekam er sogar ein multinationales Flair, und das nicht ganz unbeabsichtigt, da er auch mit einem Leitungstraining (Leadership-Training) vor allem für christliche Medizinstudenten und Jungmediziner für den Bereich Mitteleuropa kombiniert wurde, das gleich anschließend stattfand (Verlängerung um einen Tag). Und um den internationalen Einfluss noch abzurunden, dürfen wir seit diesem Event sehr stolz darauf sein, mit Matthäus Fellinger auch den Studenten-Vertreter (Area-Student-Representative) für Mitteleuropa zu stellen.
Der Direktor von Schluss Mittersill Dr. Andrzej Turkanik schaffte es wieder, die Besucher mit seinen Bibel-Vorträgen sehr zu inspirieren.
Der britische Neonathologe Prof. John Wyatt konnte mit seinen Vorträgen zum eigentlichen Thema
„Lebens-Wert-Los" ebenfalls ganz besonders informieren und zum Nachdenken anregen.
Und der ebenfalls britische Allgemeinmediziner und Regional-Koordinator für Eurasien der ICMDA Dr. James Tomlinson schaffte es, einer beachtlichen Gruppe von Medizinstudenten und „Juniors" wertvolle Inputs für den Aufbau von lokalen Mediziner-Gruppen zu geben.
Anfang Mai 2009 war es soweit: Der erste ARCHAE-Kongress für Studenten, Jungmediziner und junggebliebene Ärzte ging über die Bühne! An die 60 Teilnehmer fanden sich im angenehmen, romantischen Ambiente von Schloss Mittersill ein. Dem Schlossteam war es dankenswerter Weise ein ganz besonderes Anliegen, für unser Wohl zu sorgen. Gleich von Anfang an spürte man auch unter den Teilnehmern eine positive Stimmung, die das ganze Wochenende prägte.
Das Thema „RUF-BERUF-BERUFEN – FÜR WEN BIST DU ON CALL?“ wurde durch ausgezeichnete Vorträge von Dr. Christopher Gerken (Assistenzarzt an der Kinderklinik Marburg) , Dr. Andrzej Turkanik (Direktor von Schloss Mittersill) und von Prim. Dr. Johannes Fellinger (Leiter des Institutes für Sinnes- und Sprachneurologie und des Gesundheitszentrums für Gehörlose in Linz) behandelt.
Vor allem der sehr persönliche, zeugnishafte Vortrag von Prim. Fellinger hat viele berührt und ermutigt. Seminare zu Themen wie Beziehungen, Mission, Bibellese, Hiob, u.a.….. rundeten das Programm ab.
Gemeinsamer Lobpreis und Gebet, eine Wanderung, Lagerfeuer, Kabarett
(auch der „Kaiser von Mittersill“ war anwesend, s.u) und viele persönliche Gespräche machten dieses Wochenende für jeden zu einem besonderen Erlebnis. Im Aussendungs-Gottesdienst wurde ermutigt Christus auch im Alltag
(sei es im Studium, in der Ordination oder im Krankenhaus) zu folgen und dabei immer wieder auf seinen Ruf zu achten.
„Es war ein sehr bodenständiger und ermutigender Kongress!“ meinte ein Teilnehmer und wir sind schon gespannt auf den 2. MEDKONG !!!!
Zur Ehre Gottes in der Medizin
Rückblick auf ICMDA2008-Eurasien-KongressDieser Kongress für christliche Ärzte, Medizinstudenten und Christen in weiteren Gesundheitsberufen war eindeutig der unbestrittene Höhepunkt des Jahres 2008. Ein Teilnehmer meinte: „Das ist das Größte was die ARCHAE jemals auf die Beine gestellt hat.“
Diese Aussage stimmt nur bedingt. Tatsächlich gehört Gott diese Ehre. Er hat unsere kleine Kraft und Unerfahrenheit — was die Organisation für so einen Kongress betrifft — verwendet und etwas geschehen lassen, das so manche „wie einen Traum“ erlebt haben.
Gemeinsam mit der ICMDA als internationale Partner- bzw. Dach-Organisation wurde dieser Kongress im September 2008 in Schladming veranstaltet.
Tatkräftige Unterstützung bekamen wir auch von den Christen vor Ort! Die ARCHAE war Gastgeber für ca. 700 Teilnehmer aus 60 verschiedenen Nationen. Mehr als 100 Teilnehmer kamen aus Österreich.
Waren wir in der Vorbereitung am Anfang ein kleines Grüppchen von 6-8 Personen, so arbeiteten schließlich über 50 Personen aktiv für dieses Event mit. Im Rückblick ist es wunderbar zu sehen, wie Gott die unterschiedlichsten Menschen mit verschiedensten Gaben perfekt zusammengeführt hat!
Durch Vorträge, Seminare, Kleingruppen, Lobpreis, Gebet und nicht zuletzt durch die lebendige und fröhliche internationale Gemeinschaft wurden viele Teilnehmer in unterschiedlichster Weise ermutigt, gestärkt und auch herausgefordert, mit Christus auch im medizinischen Alltag unterwegs zu sein.
Die Bereiche „Arbeitsplatz“, „Familie bzw. Soziales Umfeld“ und „Der Doktor selbst“ waren die Hauptschwerpunkte dieser Konferenz. In verschiedenen „Follow-up-Treffen“ nach dem Kongress erzählten viele Teilnehmer bewegende Geschichten, die sie mit Gott in dieser Zeit erlebt hatten.
Wenige Tage vor dem Kongress wurden wir gefragt: „Warum tut ihr Euch das an?“ Heute können wir sagen (sicher gemeinsam mit allen anderen, die dabei waren und mitgearbeitet haben): „Wir würden es wieder tun!"
Arbeitsintensiv und doch entspannend. So lässt sich dieses verlängerte Wochenende am Schütterhof in Rohrmoos am Besten beschreiben.
Während der Planungstage war unter anderem großes Ideen und Themen Sammeln angesagt.
Wen können wir wie, wann und wo über den Eurasia-Kongress 2008 informieren?
Dazu ist gerade eine PR-Verteilerliste im Aufbau, und das große Zusammentragen von Adressen hat schon begonnen.
Weiters kam eine Vielzahl an Kongress-Themen zusammen. Das Spektrum reicht von medizinischer Mission heute, Islam, alternativer Medizin, Menschen mit Beeinträchtigungen, usw. Es geht weiter mit Ärztespezifischem („The doctor himself“). Hierzu gehören unter anderem Themen wie Burn out, Ballance zwischen Arbeit und Privatleben, die Identität als christlicher Arzt, usw.
Schließlich endet das breite Feld mit Themenbereichen wie „(christlicher) Arzt und Familie“, „Der (christliche) Arzt am Arbeitsplatz“ (Teamwork, Mobbing, Gebet am Arbeitsplatz,…), usw.
Natürlich wurde noch vieles mehr besprochen und beschlossen, aber das kann der Besucher besser selbst auf dem Kongress erleben.
Um allen Beteiligten in den Sinn zu bringen, wozu nochmals die Füße da sind, fand am Samstag eine großartige und ertüchtigende Wanderung zum Riesach-See statt.
Kaum zurück ging es auch schon an die Jahreshauptversammlung und an die Wahl des neuen Vorstands
Und so setzt er sich zusammen:
Und am Sonntag kam — last, but not least — noch ein Gottesdienst.
Beispiele wie Abraham, Jakob und David machten deutlich, wie Gott oft gerade in dem vermeintlich Schwachen die größten Dinge vollbringt. Auch wurde an diesen Bespielen klar, dass man als Christ und Arzt kein großer Hero - mit perfekter Lebensführung - sein kann und muss.
Statt einem verkrampften „Ich muss!“ darf man in der Beziehung zu Jesus nach dem Prinzip "Ich darf!-Ich bin!-Ich will!" befreit leben:
Die Lebensgeschichten aus dem AT sind uns dabei eine wichtige Anregung und Herausforderung.
Damit fand das intensive Wochenende einen ermutigenden Abschluß.
Auch im nächsten Jahr wollen wir wieder zum Wellness-Wochenende einladen.
Von diesem Wochenende gibt es ein kleines Bilder-Archiv (ZIP) zum Downloaden.
An diesem ersten Februar-Wochenende tat sich eine ganze Menge.
Der neue Sekretär wurde offiziell eingeweiht und genauer instruiert. Auch ein gegenseitiges Abklären vom Erwartungen und Möglichkeiten durfte nicht fehlen.
Dr. James Tomlinson lieferte wieder einmal einen großartigen Input, der sowohl ermutigend, als auch ermahnend war.
Das Beispiel Gideon zeigt zunächst sehr gut, was alles möglich ist, wenn Gott in und durch den Einzelnen am Werk ist, welche Fähigkeiten er zutage bringen kann.
Zum Schluss mahnt es allerdings auch zur realistischen Selbsteinschätzung und zur Bescheidenheit, als Gideon der Erfolg, den er einzig und allein Gott verdankt, zu Kopf steigt.
Dr. Renate Plattner-Senft präsentierte ihr Projekt „Haus Vital-Residenz“ in Reith im Alpbachtal (Tirol).
Dieses christlich geführte Haus soll nicht nur für Erholung sorgen, sondern auch für körperliche, seelische und geistige Gesundheit seiner Gäste. Der Schwerpunkt liegt auf psychosomatischer Kurz- und Langzeitbetreuung. Qualifiziertes Personal und viele Freizeitmöglichkeiten sollen die Vitalität der Gäste nachhaltig erhöhen. Die Planungen dafür laufen derzeit auf Hochtouren.
Und „last, but not least“ nimmt der ICMDA-Kongress in Schielleiten (7.-14. 9. 2008) immer mehr Form an. Es wurden bereits Kompetenzen verteilt, und ein vorläufiges Programm steht auch schon. Es bietet sich hier eine großartige Möglichkeit, seinen christlichen Glauben als Mediziner durch spezifische Vorträge, Bibellehre, Seminare und eine lebendige Gemeinschaft (neu) zu stärken und zu beleben.
Die Planungsphase kommt mehr und mehr in die heiße Phase. Mitarbeiter und Redner werden derzeit angefragt und mögliche Seminarangebote aus Österreich gesammelt. Erste Ankündigungen, Informations- und Gebetsbriefe werden bald ausgesendet werden. Vielen Dank an alle, die dieses Projekt mittragen und dafür beten.
Nur noch 24 Monate bis zur Eröffnung des Europe & EurAsia ICMDA Kongresses in Schielleiten 2008! Wir stecken daher inmitten der Planungsarbeiten. Diesmal fand das Treffen wieder in der herrlichen (Herbst)atmosphäre in Schielleiten statt. Das Thema „Ressourcen [un]limited“ wird auch uns nun immer besser in seiner Komplexität verständlich und als solches zur Herausforderung. Welche Ressourcen, welche Grenzen sind für uns ÄrztInnen im täglichen Leben von Bedeutung? Wie wirken sie sich auf unser Arbeitsumfeld aus? Wie auf unsere Familien, auf die Gesellschaft allgemein? – brennende Fragen, denen wir uns 2008 widmen wollen. Als StudentIn, TurnusarztIn, AssistenzarztIn, FacharztIn oder AllgemeinmedizinerIn. Freuen wir uns darauf!
Der erste ARCHAE-PENSIONIST: Dr. Bernd Steinbauer Pinzgauer Nachrichten, September 2006: Rückblick auf 33 Jahre Landarzt in Mittersill
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Developing Health Course Programme: A course run by the Christian Medical Fellowship in the UK 23rd July - 4th August 2006
For Christian doctors, nurses & midwives workiing overseas or about to do so
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Website
Wann: 11 - 16. Juli 2006
Wo: Australia, Sydney, Convention & Exhibition Centre
Weitere Infos
Medair Medair ist eine humanitäre Hilfsorganisation (NGO), basierend auf den christlichen Grundwerten derNächstenliebe. Medair führt multisektoriale Hilfeleistung und Rehabilitationsmassnahmen in Kriegs- und Katastrophengebieten durch. Wir bieten hingegebenen Christen, die ihren Beruf als Berufungung verstehen, die Möglichkeit der Mitarbeit auf Vertragsbasis (mindestens 1 Jahr). Wir suchen folgende Fachkräfte: Mediziner, Krankenschwestern, Hebammen, Wasser/Sanitär-Ingenieur, Logistiker, Techniker, Administratoren, IT-Techniker, Projektmanager, uvm. Medair hält weltweit das ISO 9001 Zertifikat und ist den internationalen Richtlinien des Roten Kreuzes verpflichtet.
Gerade medizinischen Fachkräften mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung bietet Medair die Möglichkeit, als „disaster relief worker“ bei Medair in einem Dritte-Welt-Land im Rahmen eines Katastropheneinsatzes mitzuarbeiten ... und zwar ohne bisherige „relief worker“ Erfahrung mitbringen zu müssen.
Weitere Infos als PDF
Eine beliebte und mittlerweile unverzichtbare ARCHAE-Tradition ist unser Wellness-Wochenende im Frühjahr am Schütterhof in Rohrmoos (www.schuetterhof.com)
Ein gemütliches und ungezwungenes Beisammensein für alle Mitglieder, Familien und Freunde der ARCHAE. Wiederum: Erholung vom Alltag, sowie Impulse für den Alltag
ARCHAE-Jahrestagung 2005 (3.-5.6) Thema: "Alles im Leben hat seine Zeit — der Wechsel ist der eigentliche Gesundheitsmotor des Menschen"
Mit Prof. Dr. Gerd Schnack (Chirurg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin) und Dr. Monika Nemetscheck (Studium der Pädagogik, Psychologie und Theologie) konnten wir hochkarätige Tagungssprecher für uns gewinnen, die kreative, inspirierende und wissenschaftliche Voträge und Workshops erahnen ließen
weiteren Infos (PDF)
"Who Cares - Christians in modern Medicine" lautete das Thema des 6. Europakongresses an dem etliche ARCHAE-Mitglieder, Ärzte wie auch Studenten, unter den ca. 650 Besuchern vertreten waren.
26 verschiedene Seminare, Praise & Prayer, Review Groups, Who Cares Lectures, Konzerte, International Nights, Sport & Freizeitaktivitäten uvm. machten den Kongress zu einem unvergesslichen Erlebnis.
In der kärntner Ärztezeitung wurde ein Artikel über diesen Kongress, verfasst von Dr. Martin Gäbler, veröffentlicht, der natürlich auch hier zu finden ist.
Rumänienreise (7.-11.7.2004)Seit Jahren, mit Hilfe eines Künstlers der jährlich gegen freiwillige Spenden einen selbst gezeichneten Kalender produziert, unterstützt die ARCHAE ein Projekt "CLINICA PRO VITA" in Rumänien. Nun war es endlich soweit das vielgehörte ganz hautnah mitzuerleben. Zu acht begaben wir uns vom 7. bis 11. 7. 2004 auf eine spannende und abwechslungsreiche Reise nach Rümänien
Eine beliebte und mittlerweile unverzichtbare ARCHAE-Tradition ist unser Wellnesswochenende im Frühjahr am Schütterhof in Rohrmoos. Ein gemütliches und ungezwungenes Beisammensein für alle Mitglieder, Familien und Freunde der ARCHAE. Wiederum: Erholung vom Alltag, sowie Impulse für den Alltag.
Romantisch idyllisches Mittelengland, Top-Seminare, Workshops und 350 Medizinstudenten aus 15 Nationen Europas – nur einige Schlagwörter der alljährlichen CMF Students-Conference in Swanwick. Vier Medizinstudenten aus Österreich waren live dabei.
Vom 28. 5. bis 1. 6. veranstaltete die ARCHAE den 1. Internationalen Kremstaler Ärztekongress in Schlierbach (OÖ) zum Thema "EVIDENCE.BASED.HOPE – Trend Spiritualität." Wie begegne ich der spirituellen Suchspannung meiner Patienten mit glaubwürdigen Argumenten?
Der etwas andere Ärztekongress: Erholung vom Alltag – Impulse für den Alltag
Alle Vorträge der Referenten wurden vom ERF aufgezeichnet und können beim ARCHAE-Office bestellt werden. Einfach ein Mail an office@archae.at
Liste der Vorträge